Berg am Laim

Trausnitzstraße 9 - 17

Hinter dem Ostbahnhof hält der Bauverein fünf Anlagen vor, von denen aus S- und U-Bahn sowie Tram und Bus schnell zu erreichen sind. Mit ihren Höfen und Gärten sind sie Oasen mitten in der Stadt. Die Häuser in der Trausnitzstraße 9 – 17, teilweise 1910 erbaut, gehören zu den ältesten der Genossenschaft, sind aber mittlerweile energetische Vorzeigeobjekte.

Trausnitzstraße 9 - 17 in Zahlen

Baujahr

1910 und 1949 wieder aufgebaut

Häuser

8

Wohnungen

60

Gewerbliche Einheiten

4

Perfekt öffentlich angebunden

2004 wurde die komplette Anlage umfangreich modernisiert: im Innenbereich aber auch in der Außenanlage. Mit Mitteln der KfW wurden die 60 Wohn- und vier gewerblichen Einheiten auf den neuesten Stand der Gebäudeanforderungen gebracht.

Es ist wunderbar, dass ich mit meinem Sohn in einem Haus lebe, in dem auch meine Schwester und Mutter wohnen.

Isabella Scheidecker

Die Gaszentralheizung mit Warmwasserversorgung, Fenster mit Isolierverglasung, die Dämmung der Fassade sowie der obersten Geschossdecke und der Kellerdecke machen aus dieser Anlage eine der effizientesten in Sachen Energieeinsparung. Seit Jahren belegt sie mittlerweile innerhalb der Genossenschaft in der Kategorie „niedrigste Kosten für Warmwasser und Heizung“ den Spitzenplatz. 

Im kleinen Innenhof gibt es für die Bewohner eine Sitzgelegenheit mit Pergola und überdachte Fahrradabstellplätze. Im Mai 2020 hat außerdem in den Räumlichkeiten von Hausnummer 17 im Erdgeschoss das italienische Lokal „Pizzadoro“ eröffnet, das auch „Pizza“ zum Mitnehmen anbietet. 

Lage 

  • Trausnitzstraße 9 - 17

Verkehrsanbindung

  • S-Bahn Stammstrecke Leuchtenbergring
  • Tram 21 Ampfingstraße
  • Bus 59 Ampfingstraße
  • Bus 190 / 191 Friedenstraße

Stimmen aus der Wohnanlage Ost

Otto Winheim, Jahrgang 1932, wohnt seit 1955 in einer Wohnung der Genossenschaft, die seine Frau als „Heiratsgut“ einbrachte. 1959 wurde Winheim selbst Mitglied und gehörte von 1970 bis 1991 dem Aufsichtsrat und danach zehn Jahre dem Vorstand an.

Die Leute sollten dankbar sein für eine Genossenschaftswohnung. Denn die hat fast den Charakter von Eigentum.

Otto Winheim

Otto Winheim wohnt seit 1955 in einer Wohnung der Genossenschaft

Oasen mitten in der Stadt hinter denkmalgeschützten Fassaden

Alle Mieter teilen sich den 1998 in Folge der Erweiterung der Tiefgarage neu gestalteten Hof. Auch Tiere wissen die Anlage zu schätzen. So haben hier neben Eichhörnchen auch Vogelarten wie der Mauersegler ihr Zuhause gefunden. Das jüngste Gebäude in der Anlage stammt von 1969 und bietet großzügig geschnittene Zwei- bis Drei-Zimmerwohnungen mit kleinen Balkons.

Hausmeisterkontakt

Mauro Iacovo

Tel.: 0170 / 852 39 76